KREISKLINIK RIEDLINGEN

 
STRUKTUR, EREIGNISSE
Stand 28.07.10

9. Juli 10

Neurochirurgische Kooperation im Landkreis startet: Wirbelsäulenchirurgie wird in den Kliniken des Landkreises weiter ausgebaut

1. Juli 10

Der neue Computertomograph erweitert diagnostische Möglichkeiten und ermöglicht Notfallversorgung rund um die Uhr

7. Juni 10

Beide Operationssäle sind nach wochenlangen Umbau fertig. Neue Tische und Deckeneinheiten machen die Operationen für Patienten und Personal einfacher und sicherer.

1. April 10

Dr. Leonid Basovski, Facharzt für Innere Medizin, eröffnet seine Hämatologisch Onkologischen Zweigpraxis im Untergeschoss der Kreisklinik Riedlingen

April 08

Die Psychiatrischen Institutsambulanz des Zentrums für Psychiatrie in Bad Schussenried eröffnet eine Außenstelle im Wohn- und Ärztehaus an der Kreisklinik Riedlingen

8.01.2008

 

Eröffnung einer Zweigpraxis für Urologie

(Dr. med. Gero Kuss, Dr. med. Hans-Joachim Compter und Eberhard Scheffold)

11.2007

Zehn neue helle Komfortzimmer mit modernen Bädern sind einsatzbereit auf den Stationen.

 07.2007

 

Einbau einer Allgemeinarztpraxis (Herr Moeller) in das Wohn- und Ärztehaus

im 1. OG (Beginn der Praxis: 02.07.2007)

Mai 2006

 

Einbau einer HNO-Praxis (Dr. Jarkas) in das Wohn- und Ärztehaus im 1. OG

(Beginn der Praxis: 08.06.2007)

2005

Umbau des alten Bewegungsbades im Personalwohnheim zu einem

Mehrzweckraum (Info- Schulungsraum, Sitzungssaal)

30.05.2005

Anbau eines Treppenhauses mit Aufzug an unser Wohn- und Ärztehaus als Voraussetzung für den Einbau von Arztpraxen in den Gebäudeteil "B"

 2004

Verkauf von Krankenhausgelände an das DRK zum Neubau einer Rettungswache

31.08.2004

Beendigung der stationären OP-Tätigkeit durch Herrn Dr. Kaminski

23.10.2004

Inbetriebnahme des neuen Bewegungsbades und der erweiterten Physiotherapie

07.10.2004

Übergabe eines Gehörscreening-Gerätes für unsere Geburtshilfe durch den

Lions Club Bad Buchau-Riedlingen

29.11.2003

100-Jahrfeier der Klinik und Spatenstich für die Erweiterung der Physiotherapie

01.05.2003

Eröffnung einer Augenarztpraxis (Dr. Suchenwirth-Haag) im Personalwohnheim

20.10.2002

Tag der offenen Tür

01.05.2002

Umwandlung der Chefarztabteilung für Geburtshilfe - Gynäkologie nach

Ausscheiden des bisherigen Chefarztes Dr. Johannsen in eine

Belegarztabteilung, Belegärzte Alexander Rau und Dr. Stefan Hundenborn

25.09.2000

Zertifizierung der Abteilungen nach ISO 9001

1996 – 1999

Komplette Sanierung des Gebäudes, Verlegung des Kreißsaals, Anbau für einen chirurgischen Eingriffsraum, Sanierung aller Krankenstockwerke mit Einbau von zusätzlichen WC - Zellen, Sanierung des Pflegeheims im 6. OG. (9 Mio. DM)

 

Anbau einer Praxis für Physiotherapie im UG.

Nov. 1996 bis Nov. 1997

Generalsanierung des 1. Stock mit Geburtshilfe, Gynäkologie und Kreißsaal

10.01.1989

Einweihung Anbau der Kreisklinik für Innere Medizin und Café (7 Mio. DM)

11.05.1987

Baubeginn für den Anbau für Innere Medizin, Café, Verbesserung der

Sanitärsituation auf den Stationen, Aufstockung für die Intensivpflege.

 26.06.1987

Einweihung der "Meistermann - Fenster" in der Krankenhauskapelle

Frühjahr 1984

Alle Stahlfenster werden durch Holzfenster ersetzt.

Die zentral geregelte Deckenheizung wird durch Heizkörper ersetzt.

1982

Neugestaltung der Krankenhauskapelle durch Professor Henselmann

1980 / 1981

Sanierung der aseptischen Operationsräume und Einbau von Eingriffsräumen

in den früheren Wäschereiräumen (3.2 Mio DM)

01.07.1977

Schaffung von 20 Betten für ein Pflegeheim im 6. OG des Krankenhauses

11.10.1976

Verlegung der Ordensschwesternklausur vom 6. OG des Krankenhauses in das Personalwohnheim

29.6.1976

Beschluss für die Umwandlung der Belegarztabteilung für

Geburtshilfe-Gynäkologie in eine Chefarztabteilung

03.11.1975

Baubeginn und am 01.07.77 Fertigstellung des Wohnheims (4.9 Mio DM)

28.05.1974

Der Kreistag beschließt das Raumprogramm für ein Personalwohnheim

1973

Zentrum für Anästhesiologie Biberach ist auch für Riedlingen zuständig

22./23.06.1958

Einweihung des Krankenhausneubaus (von 1956 bis 1958 mit 6.3 Mio DM)

Die Kreisklinik Riedlingen erscheint im "Handbuch für den Krankenhausneubau" mit internationalen Musterbeispielen, erschienen im Urban Schwarzenberg Verlag, 2. Auflage 1962

18.06.1956

Baubeginn für den Krankenhausneubau

1954 – 1955

Chefarzt Dr. Zimmermann, Chirurg

29.01.1955

Architektenwettbewerb: erster Preis an Prof. Johannes Krahn, Frankfurt

1953

Das bisherige Krankenhaus wird nicht erweitert, sondern mit 160 Betten

(und 50 Betten für Personal) neu gebaut.

1949

Bau einer mechanischen Kläranlage mit Schutzwasserkanalisation

1948

(Währungsreform) 65 Normalbetten und 50 Behelfsbetten

1947

hatte das Krankenhaus einen Chefarzt, einen Assistenzarzt und

einen Volontairarzt

1947

Umbau des Wirtschaftsgebäudes

1944

Bau einer Baracke für ausländische Arbeitskräfte, die später als

Isolierbaracke genutzt wurde

1943

Reservelazarett in Dachzimmern des Ökonomiegebäudes

1938

Die Isolierstation wird in der 1932 erstellten Wanderarbeitsstätte eingerichtet.

Das Gebäude wird nach dem Krieg als Entbindungsheim und später dann als

Personalwohnheim genutzt.

01.10.1938

Bildung der Landkreise statt der Oberämter, das Oberamt Riedlingen wird in den

neu gebildeten Landkreis Saulgau eingegliedert.

1935

Einbau von Zwei- bis Vier-Bettzimmern in den bisherigen Sälen im EG und 1. OG,

Erweiterung der Heizung

1933

Anbau eines Windfangs am Eingang

1928

Anbau eines aseptischen Operationszimmers an der Nordseite

1923

Ausstattung: eine chirurgische Station, eine innere Station, eine TB-Station,

ein großer aseptischen OP, ein Röntgenapparat, Warmwasserbäder,

Kohlensäure- und Sauerstoffbäder, ein elektrisches Lichtbad, Liegehallen für

Lungenkranke, Zentralheizung, Wasserklosetts, Krankenwagen, ein Coupé und

zwei Pferde für den Krankendienst. Personal: der leitender Arzt ist zugleich

Facharzt für Chirurgie und versorgt die Tuberkulosen-Station; Der Arzt für innere

Krankheiten ist berechtigt Medizinalpraktikanten auszubilden; Zwölf

Krankenschwestern aus dem Kloster der Barmherzigen Schwestern in

Untermarchtal.

1921

Im Spital Riedlingen: 3500 Verpflegungstage, im Spital Buchau Verpflegungstage

1921

21.184 Verpflegungstage (darunter 14.498 für nicht bezirksangehörige Patienten)

1918

Wagenremise

1917

Gewächshaus

1916

Einweihung der Hauskapelle

1913

Bau eines neuen Operationsraums mit Nebenräumen, Erweiterung auf 70 Betten

1906

Beschluss über die Erhöhung der beiden Saalanbauten

1905

Die starke Belegung erfordert drei weitere Schwestern

1903 – 1908

Oberamtswundarzt Dr. Blersch als Abteilungsarzt für Innere Medizin;

Pflegepersonal: fünf Barmherzige Schwestern aus Untermarchtal

(188.628,49 Mark)

10.11.1903

Eröffnung des neuen Bezirkskrankenhauses

1902

Baubeginn im Frühjahr

10.12.1900

Der Bauplatz ist im Haldenrain an der Daugendorfer Straße

Bau eines 45 Betten Hauses (142.000 Mark, 25.000 Mark Ausstattung)

09.06.1900

Die Amtsversammlung beschließt den Bau eines neuen Bezirkskrankenhauses

1885

Das Bezirkskrankenhauses wird geschlossen und in den Spital verlegt

19.04.1881

Die Barmherzigen Schwestern aus Schwäbisch Gmünd

werden abberufen wegen der schlechten Belegung des Hauses

01.01.1880

Eröffnung des neuen Bezirkskrankenhauses mit 18 Betten (12.773,56 Mark)

15.12.1879

Das Bezirkskrankenhaus wird übernommen

1866

Ein Raum für die Krankenversorgung mit 10 Betten wird angebaut

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Konrad Manop stiftet Spital und Spitalkaplanei