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Klinik für Chirurgie Riedlingen |
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Knie-OP: schmerzfrei, schonend, sicher
Im Narkosevorgespräch stellt ein Anästhesist die verschiedenen Narkoseverfahren vor und wählt mit dem Patienten individuell eine Voll- oder Teilnarkose aus, angepasst an seine Begleiterkrankungen. Schon vor der OP werden auch Schmerzmittel für die postoperative Behandlung verabreicht, so dass man schmerzfrei aufwacht und schon am nächsten Tag wieder auf den eigenen Beinen stehen kann. Bei Bedarf wird eine mobile Schmerzpumpe angelegt, mit der sich der Patient selbst Schmerzmittel verabreichen kann, ohne überdosieren zu können.
„Cellsaver“ ersetzten heute die Eigenblutspende. Während und sechs Stunden nach der OP wird das Blut des Patienten gesammelt und bei Bedarf aufbereitet zurückgegeben. Hochwertige Implantate, präzise Anpassung und die Erfahrung des Operateurs tragen zum Erfolg der OP bei, bei der Patient ein erhebliches Stück Lebensqualität zurückgewinnt. Der Patient erfährt vorab, wie es sich mit einer Prothese lebt und kann selbst entscheiden, ob und wann operiert wird. Manche entscheiden sich erst zur OP, wenn sie trotz Medikamenten nachts nicht mehr schlafen können, manche wollen wieder richtig Sport treiben können. So unterschiedlich sind die Bedürfnisse der Patienten. Beim stationären Aufenthalt unterstützen guter Service und eine hervorragende Küche die Genesung. Seit 2007 gibt es auch Komfortzimmer in der Kreisklinik Riedlingen.
Bereits einen Tag nach der OP beginnt die Rehabilitation in enger Abstimmung mit der Physiotherapie. Dabei ist die Mitarbeit des Patienten sehr wichtig. Um ein optimales Ergebnis bei der Prothesenversorgung zu erreichen, ist eine gute Reha-Behandlung zwingend notwendig. |
Chefarzt Dr. Bader erklärt die Knieprothese
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