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Was kann jeder selbst tun?
Symptome
Behandlung früh starten
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Hämorrhoiden, ein Thema über das
keiner gerne spricht

Eine Linderung, aber keine endgültige Lösung, bringen Zäpfchen mit
Mulleinlage. Besonders empfehlenswert ist faserreiche Kost, wie
Weizenkleie und Flohsamenschalen. Wichtig ist auch die Trinkmenge -
mindestens zwei Liter am Tag. Man sollte keine Abführmittel einnehmen
und die Darmtätigkeit besser mit gezielter Gymnastik und Massage
fördern. Lange "Sitzungen" auf der Toilette sind nicht angebracht, da
der Darm nach unten sackt. Jeder Mensch über 45 sollte überdies die
Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen.
Jeder Mensch hat Hämorrhoiden. Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe im
Darmverschlusssystem und werden im günstigsten Fall überhaupt nicht
wahrgenommen. Vergrößern sich diese beispielsweise durch falsche
Ernährung, Stress, mangelnde Bewegung oder Schwangerschaft, können
Probleme wie Brennen, Juckreiz, Schmerzen oder gar Blutungen im
Analbereich auftreten.
In der Kreisklinik Riedlingen werden sehr viele verschiedene
stadiengerechten Behandlungsverfahren angeboten mit Schwerpunkt auf den
modernen und besonders schmerzarmen Behandlungsmethoden. Ein besonderes
Anliegen des chirurgischen Teams ist es, Betroffenen die Scheu vor
diesem tabuisierten Thema zu nehmen und sie einer frühzeitigen und damit
auch häufig einfacheren Behandlung zuzuführen
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Ohne spezielle Eingriffe verschwinden Hämorrhoiden nicht einfach,
sondern wachsen weiter. Aber bevor das Skalpell angesetzt wird, gibt es
Erfolg versprechende Behandlungen - je nach Art und Grad der
Beschwerden. |