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Chefarzt
Dr. med. Tapio Noponen
Facharzt für Chirurgie, Viszeral-
und Gefäßchirurgie

Chefarzt
PD Dr. med.
Andreas Schwarz
Facharzt für Chirurgie und
Viszeralchirurgie
Sprechzeiten
nur nach Vereinbarung
Dr. med. Tapio Noponen
15.00–16.30 Uhr
Di, Do
PD Dr. med. Andreas Schwarz ab 01.01.
14.00–17.00 Uhr
Mo
Dr. med. Thomas Christ
09.00–12.00 Uhr Di,
Do
14.00–16.00
Uhr
Dipl.-Med. Karl-Heinz Dröse
14.30–17.00 Uhr
Mo, Di, Do
09.00–11.00
Uhr Fr
Dr. med. Eberhard Schneider
09.30–11.00 Uhr
Di, Do
15.00–16.00
Uhr
Privatsprechzeiten
Dipl.-Med. Dröse, Dr. Schneider
13.00 Uhr Montag bis Freitag
Chirurgie Laupheim
Kreisklinik Laupheim
Bronner Straße 34
88471 Laupheim
Telefon 07392 707-200
Telefax 07392 707-238
chirurgie.la@kliniken-bc.de
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Die Klinik für Chirurgie vertritt das gesamte Spektrum
der Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, und Unfallchirurgie mit der
orthopädischen Chirurgie. Zwei Chefärzte führen zusammen mit
drei leitenden Oberärzten, dem
Ärzteteam, den Pflegekräften und weiterem Fachpersonal die Klinik für
Chirurgie, in der Patienten stationär und ambulant versorgt werden. Auch
mit der chirurgischen Ambulanz leistet die Abteilung einen großen
Beitrag zur flächendeckenden medizinischen Versorgung der Einwohner des
Landkreises Biberach.
In Rotation mit der Chirurgie der Kreisklinik
Biberach besteht eine Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für
Chirurgie
voll (5 Jahre)
in
Biberach, Laupheim und Ochsenhausen nach alter WBO
· Basischirurgie 2
Jahre
sowohl in Biberach als
auch in Laupheim, Intensiv 6 Monate
jeweils in Biberach
nach WBO 2006
·
Viszeralchirurgie 3
Jahre in Biberach
nach WBO 2006
·
Gefäßchirurgie 2 Jahre
in Biberach
nach WBO 2006
Bei der Behandlung unserer Patienten legen wir großen Wert darauf, dass
der Patient spürt, dass die Behandlung individuell auf ihn zugeschnitten
ist und dass der Patient selbst im Mittelpunkt steht. Wichtig sind uns
in diesem Zusammenhang auch optimale Behandlungsabläufe, beginnend mit
der Abklärung durch die Niedergelassenen, der Einweisung, den geregelten
Abläufen während des stationären Aufenthalts und der gut geplanten
Nachversorgung in enger Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten.
Allgemein- und Viszeralchirurgie
In der Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgt die Behandlung der
Erkrankungen von Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Speiseröhre, Magen,
Darm, Gallenblase, Leber, Bauchspeicheldrüse sowie der proktologischen
Erkrankungen.
Die Schilddrüsenchirurgie spielt eine große Rolle im Leistungsspektrum
der Abteilung. Durch den Einsatz des Neuromonitorings zur Schonung des
Stimmbandnerven wird eine Qualitätsverbesserung und eine größere
Sicherheit für die Patienten erreicht.
In der Tumorchirurgie werden alle Tumoren des Magen-Darm-Traktes, der
Leber, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Organe
leitliniengerecht behandelt. Die Tumorbehandlung erfolgt in enger
Abstimmung mit den Onkologen, den Radiologen und den Strahlentherapeuten
entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaften.
Ein weiterer Versorgungsschwerpunkt ist die Behandlung der
Divertikelkrankheit, wobei der betroffene Darmabschnitt in aller Regel
in minimal invasiver Technik entfernt wird.
Eine große Bedeutung hat auch die operative Behandlung von
Komplikationen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus
Crohn, Colitis ulcerosa).
Außerdem werden alle gängigen proktologischen Operationsverfahren (zur
Behandlung von Hämorrhoiden, Fisteln, Abszessen, Enddarmpolypen, etc)
ambulant bzw stationär angeboten.
Auch die Minimalinvasive Chirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie) wurde in
der Kreisklinik Laupheim durch die personelle Aufstockung stark
erweitert. Operationen werden immer dann in minimalinvasiver Technik
durchgeführt, wenn dies technisch möglich und für den jeweiligen
Patienten sinnvoll ist. Angeboten werden unter anderem die folgenden
laparoskopischen Operationsverfahren: Leistenbrüche und Narbenbrüche,
Gallenblase und Blinddarm, Lösung von Verwachsungen,
Dickdarmoperationen, Enddarmchirurgie, Magenoperationen, Operationen bei
Sodbrennen , Operationen von Milz und Nebenniere
Gefäßchirurgie
Durchgeführt werden alle Eingriffe an den peripheren
Schlagadern und Venen. Als Schlaganfallprophylaxe werden an den
Halsschlagadern Engstellen und Auflagerungen operativ beseitigt. Durch
gefäßchirurgische Eingriffe ist es meistens möglich bei Einengungen oder
Verschlüssen an der Aorta oder Becken-Bein-Gefäßen („Raucherbein“ oder
„Schaufensterkrankheit“) die Durchblutung zu verbessern und so die
Gehfähigkeit zu gewährleisten und eine Amputation zu vermeiden. Die
Krampfadern sind die häufigste Gefäßerkrankung. Die chirurgische
Behandlung erfolgt nach funktionellen und kosmetischen Kriterien. Oft
ist eine ambulante Operation möglich. Weitere Einsatzgebiete für die
Gefäßchirurgie sind akute Gefäßverschlüsse (Embolien), Gefäßverletzungen
und Anlage bzw. Revision von Dialyseshunts zur Blutwäsche sowie
Implantation von venösen Portsystemen zur Chemo- bzw. Infusionstherapie.
Unfall- und orthopädische Chirurgie
Ein erheblicher Anteil der Patienten kommt nach Unfällen oder
Verletzungen zur Behandlung. So werden neben der konservativen
Knochenbruchbehandlung mit Einrenkungen und Gipsruhigstellungen
sämtliche Formen der operativen Knochenbruchbehandlung durchgeführt.
Neben der eigentlichen operativen Therapie wird ein großes Augenmerk auf
die physiotherapeutische Nachbehandlung und Mobilisation gelegt. Ein
weiterer Schwerpunkt ist die Endoprothetik. So werden vor allem die
Kniegelenkstotalendoprothesen computergestützt implantiert. Hierdurch
wird die bestmögliche Genauigkeit der Operation garantiert. Die
Hüftgelenkstotalendoprothesen werden über einen muskelschonenden
minimalinvasiven Zugang zum Gelenk implantiert. Hierdurch hat der
Patient nach der Operation deutlich weniger Schmerzen und darf das Bein
in der Regel sofort voll belasten.
Auch hier gewinnt die minimalinvasive Chirurgie immer mehr Bedeutung.
Vor allem an den großen Gelenken werden zunehmend Gelenkspiegelungen
durchgeführt. So können z. B. am Knie verletzte Menisken entfernt und
Kreuzbänder ersetzt werden. Hier profitiert der Patient durch die
Kleinheit der notwendigen Gewebsverletzung. Zur Abrundung des Spektrums
werden Korrekturoperationen bei Vorfußdeformitäten wie Hallux valgus
oder Hammerzehe durchgeführt. Im ambulanten Bereich besteht bei
Arbeitsunfällen die Berechtigung, das D-Arztverfahren der
Berufsgenossenschaften durchzuführen.
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Flyer als
Druckversion
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