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Urologische Klinik Biberach |
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Pflege und Überwachung in der stationären Urologie in der Intermediate-Care-Einheit
Die Urologische Klinik Biberach verfügt seit 1989 über einen Aufwachraum, um die aufwändige Nachsorge nach urologischen Operationen, insbesondere bei Patienten mit Blasendauerspülung zu gewährleisten. Der mit vier Plätzen direkt auf der Station 14 eingerichtete Raum erhielt im November 2006 neue Geräte und Überwachungsmonitore. 2008 erhielt das Stationszimmer einen Zentralmonitor, von dem aus alle vier Patienten überwacht werden können. So entstand die Intermediate-Care-Einheit.
Jährlich werden hier über 450 Patienten versorgt. Gut ausgebildetes und fachkundiges Pflegepersonal sorgt zusammen mit den Fachärzten der Urologie und der Anästhesiologie für ein hohes Maß an Sicherheit in der Versorgung.
Ein Schwerpunkt in der Versorgung sind Eingriffe in Kurznarkose sowie die schnelle Behandlung von Komplikationen.
Um Gefahren wie Nachblutungen, Blasentamponade oder Kreislaufkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen einzuleiten, gehört eine kontinuierliche Überwachung (Monitoring) aller wichtigen Körperfunktionen über einige Stunden zu den wichtigen Aufgaben des verantwortlichen Mitarbeiters.
Nach bestimmten Operationen ist es sogar notwendig, dass ein Patient über Nacht im Aufwachraum bleibt.
Nach Abklingen der Narkose und Stabilisierung kommt der Patient zurück aufs Zimmer und wird dort weiter versorgt. |
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