Klinik für

ALLgemein-, Viszeral- und Gefässchirurgie

Biberach-Laupheim

Chefarzt

Dr. med. Tapio Noponen
Facharzt für Chirurgie, Viszeral-

und Gefäßchirurgie

 

Sprechzeiten

08.30 - 10. 00 Uhr, Montag

09.30 - 12.00 Uhr, Mittwoch

08.30 - 10.00 Uhr, Freitag

nur nach Vereinbarung

 

Privatsprechzeiten

Mo, Mi nur nach Vereinbarung

 

 

Chefarzt

PD Dr. Andreas Schwarz

Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie

 

Sprechzeiten

09.30 - 14.00 Uhr, Mittwoch

08.30 - 12.00 Uhr, Freitag

nur nach Vereinbarung

 

Privatsprechzeiten

Mi, Fr nur nach Vereinbarung

 

 

Kreisklinik Biberach

Klinik für Bauch- und Gefäßchirurgie

Ziegelhausstraße 50

88400 Biberach


Telefon 07351 55-
1700

Telefax 07351 55-1481

chirurgie.bc@kliniken-bc.de

Wir führen zusammen mit unserem Ärzteteam, den Pflegekräften und weiterem Fachpersonal die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Biberach und Laupheim.

 

Die Abteilung verfügt über die Weiterbildungsermächtigung für

 Chirurgie voll (5 Jahre)

  in Biberach und Laupheim nach alter WBO

· Basischirurgie 2 Jahre

  sowohl in Biberach als auch in Laupheim, Intensiv 6 Monate

  jeweils in Biberach nach WBO 2006

· Viszeralchirurgie 3 Jahre in Biberach nach WBO 2006

· Gefäßchirurgie 2 Jahre in Biberach nach WBO 2006



Allgemein- und Viszeralchirurgie
In der Allgemein- und Viszeralchirurgie erfolgt die Behandlung der Erkrankungen von Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Speiseröhre, Magen, Darm, Gallenblase, Leber, Bauchspeicheldrüse sowie der proktologischen Erkrankungen.

Schilddrüsenchirurgie

Die Schilddrüsenchirurgie spielt eine große Rolle im Leistungsspektrum der Abteilung. Durch den Einsatz des Neuromonitorings zur Schonung der Stimmbandnerven wird eine Qualitätsverbesserung und eine große Sicherheit für die Patienten erreicht. Die Operationen bei Schilddrüsenkrebs sowie die Nachbehandlung erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Nuklearmediziner des Hauses. Daneben werden auch Eingriffe an den Nebenschilddrüsen durchgeführt.
 

Tumorchirurgie
In der Tumorchirurgie werden alle Tumore des Magen-Darm-Traktes, der Speiseröhre, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Organe leitliniengerecht behandelt. Die Tumorbehandlung erfolgt in enger Abstimmung mit den Onkologen, den Radiologen und den Strahlentherapeuten entsprechend der Leitlinien unserer Fachgesellschaften.
 

Gastro-Zentrum
„Bauchpatienten“ werden im Gastro-Zentrum von den Chirurgen und den internistischen Gastroenterologen gemeinsam betreut. Die interdisziplinäre Versorgung hat für den Patienten Vorteile wie zum Beispiel eine raschere Diagnosestellung und Therapieeinleitung.
 

Darmkrebs

Von Darmkrebs betroffen sind meist Menschen in höherem
Lebensalter. Durch die regelmäßige Vorsorgedarmspiegelung kann Darmkrebs meist schon im frühen Stadium erkannt und die Erkrankungshäufigkeit gesenkt werden. Aber auch im fortgeschrittenen Stadium gibt es mit der Kombination aus Operation und Chemotherapie gute Behandlungsmöglichkeiten.

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Divertikelkrankheit (Divertikel = Ausstülpung)
Ein weiterer Versorgungsschwerpunkt ist die Behandlung der Divertikelkrankheit, wobei der betroffene Darmabschnitt in aller Regel in minimalinvasiver Technik entfernt wird.
 

Chronische Darmerkrankungen
Eine große Bedeutung hat auch die operative Behandlung von Komplikationen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Im Enddarm ist die mikro-chirurgische Entfernung von Tumoren im Frühstadium möglich.
 

Proktologische Operationsverfahren

(Eingriffe am Enddarm und After)
Es werden alle gängigen Operationsverfahren zur Behandlung von Hämorrhoiden, Fisteln, Abszessen, Enddarmpolypen angeboten. Die Behandlung der Hämorrhoiden erfolgt mit modernen Techniken (OP nach Longo).
 

Minimalinvasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie)

Im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie werden alle modernen laparoskopischen Techniken angeboten. Operationen werden immer dann in minimalinvasiver Technik durchgeführt, wenn dies technisch möglich und für den jeweiligen Patienten sinnvoll ist. Angeboten werden unter anderem die folgenden Operationen: laparoskopische Operationen von Leisten- und Narbenbrüchen, Gallenblase und Blinddarm, Lösung von Verwachsungen, Dickdarmoperationen, Enddarmchirurgie, Magenoperationen, Operationen bei Sodbrennen und von Milz und Nebenniere
 


Gefäßchirurgie
Die Gefäßchirurgie umfasst die gesamte Breite der Gefäß-erkrankungen. Im Hinblick auf die Häufigkeit und ihrer Bedeutung stehen besonders das Herz mit der koronaren Herzerkrankung bis zum Herzinfarkt, das Gehirn mit Durchblutungsstörungen bis zum Schlaganfall sowie die Durchblutungsstörungen der Becken-Beinachse im Vordergrund. Schwere Durchblutungsstörungen der Nierengefäße können zur Nierenschwäche mit Dialysepflichtigkeit und zum Bluthochdruck führen.
 

Halsschlagaderverengung (Karotisstenose)
Wenn sich durch Kalkablagerungen die Halsschlagadern
verengen, nennt man das Karotisstenose. Durch die Verengung können sich Blutgerinnsel bilden und die Adern vollständig verstopfen. Jährlich erleiden etwa 25.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall, der durch Ablagerungen in

den Halsschlagadern verursacht wird. Das Risiko ist besonders groß, einen weiteren Schlaganfall zu bekommen. Die Operation an der Halsschlagader gilt als hervorragende Methode, um das Risiko für weitere Schlaganfälle zu reduzieren.

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Schaufensterkrankheit (Arterielle Verschlusskrankheit)

Wenn sich durch Kalkablagerungen die Arterien der Arme und Beine verschließen, nennt man das arterielle Verschlusskrankheit oder umgangssprachlich Schaufensterkrankheit. Manchmal sind es nicht die tollen Schaufenster, weshalb Menschen stehen bleiben. Es ist der Schmerz in den Beinen. Um dies vor Anderen zu verbergen, bleiben Patienten z. B. vor einem Schaufenster stehen, bis die Schmerzen aufhören. Die Behandlung der Verschlusskrankheit gehört zu den Schwerpunkten der Gefäßchirurgie. Erfahren Sie, was wir Ihnen für Therapien und Eingriffe anbieten. Mehr zum Thema lesen...

Dialyse
Bei fortgeschrittener Nierenschwäche besteht die Indikation zur Dialyse (Blutwäsche), die dazu erforderlichen Gefäßzugänge werden chirurgisch angelegt.
 

Venöse Gefäßerkrankungen
Bei den venösen Gefäßerkrankungen stehen die Bein- und Beckenvenen im Vordergrund. Am häufigsten sind die Eingriffe bei Krampfadern. Neben operativen Maßnahmen kommen auch Verödungen in verschiedenen Formen zum Einsatz. Die Krampfadern und die venöse Insuffizienz stellen die häufigste Ursache für ein offenes Bein dar, nach Behandlung des Grundleidens heilen die Geschwüre meist ab. In diesem Zusammenhang sei auch das diabetische Fußsyndrom erwähnt, wenn auch hier häufig zusätzlich arterielle und neurogene Faktoren eine Rolle spielen.
 

Portsysteme
Die Implantation von venösen Portsystemen zur Chemo- bzw. Infusionstherapie rundet das gefäßchirurgische Spektrum ab.